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Aktuelle Projekte

Begleitforschung von Programmen der Städtebauförderung (Bundestransferstellen)
Weitere Projekte
  • Studie: Anforderungen an eine integrierte Wohnungsmarktstrategie für das Saarland

    Auftraggeber: Ministerium für Inneres, Bau und Sport des Saarlandes

    Auftragnehmer: RegioKontext GmbH, Berlin (Dr. Christoph Haller als stellv. Projektleiter)

    Laufzeit: seit 2018

  • Erhebung: Wohnraumförderung der Länder – aktuelle Förderpraxis im Überblick

    Auftraggeber: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

    Auftragnehmer: RegioKontext GmbH, Berlin in Kooperation mit Plan und Praxis GbR, Berlin (Dr. Christoph Haller als Mitarbeiter der Plan und Praxis GbR)

    Laufzeit: seit 2018

  • Expertise zum Umgang mit Problemimmobilien in Berlin

    Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin

    Auftragnehmer: Plan und Praxis GbR in Kooperation mit RegioKontext und Kanzlei Reitzig, Berlin
    (Dr. Christoph Haller als Mitarbeiter von Plan und Praxis GbR)

    Laufzeit: seit 2018

  • Vorbereitung und Begleitung des bundesweiten Tags der Städtebauförderung 2018-2019

    Auftraggeber: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

    Auftragnehmer: sbca, Berlin (Dr. Christoph Haller als freier Mitarbeiter und Berater)

    Laufzeit: seit 2018, Informationen zum Projekt: www.tag-der-staedtebaufoerderung.de 

  • Forschungsprojekt: Gemeinschaftlich Wohnen – von Pionieren zur städtischen Praxis

    Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Auftragnehmer: interdisziplinäres Projektteam unter der Federführung Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin in Kooperation mit Plan und Praxis GbR (et al.) (Dr. Christoph Haller als Mitarbeiter der Plan und Praxis GbR)

    Laufzeit: seit 2017, Informationen zum Projekt: www.projekt-gemeinschaftlich-wohnen.de

  • Studie: Problemimmobilien – Herausforderungen und Lösungen im Quartierskontext

    Auftraggeber: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

    Auftragnehmer: Plan und Praxis GbR, Berlin (Dr. Christoph Haller als stellv. Projektleiter)

    Laufzeit: seit 2017

    Informationen zum Projekt: Projektseite des BBSR

  • Baukultur Kassel
  • Stadtforum Kassel
  • Mitarbeit im Berufsverband SRL
  • Tätigkeit an der Universität Kassel

Begleitforschung von Programmen der Städtebauförderung (Bundestransferstellen)

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit von STADTFORSCHUNG.NET liegt in der Begleitforschung von Programmen der Städtebauförderung des Bundes und der Länder. Die Programmbegleitung wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) jeweils in Bundestransferstellen organisiert, die sich als programmspezifische Kompetenzzentren verstehen und ihre Transfer- und Serviceangebote einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stellen. Damit verbunden sind zwei zentrale Aufgabenfelder:

  • die Gewährleistung und aktive Unterstützung eines kontinuierlichen und schnellen Informationsflusses und Wissenstransfers zwischen den unterschiedlichen Akteuren, die mit der Umsetzung der Städtebauförderprogramme befasst sind sowie
  • die Erfassung und Vermittlung des Sachstandes der Programmumsetzung sowie guter Lösungsansätze. Dazu gehört auch die Darstellung von Problemen und Hemmnissen als Grundlage für Empfehlungen und als Instrument der Politikberatung.

Die Bundestransferstellen wollen damit als vermittelnde Instanz zur weiteren Qualifizierung der Stadtentwicklung beitragen.

Bundestransferstelle Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Aktive Zentren

In vielen Kommunen ist ein Funktionsverlust der "zentralen Versorgungsbereiche" zu beobachten, insbesondere durch gewerblichen Leerstand. Das Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" (Städtebauförderprogramm des Bundes und der Länder) soll zur Vorbereitung und Durchführung von Gesamtmaßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standort für Wirtschaft, Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben dienen. Das Förderprogramm existiert seit dem Jahr 2008. Die Bundestransferstelle zur Begleitung und Betreuung dieses Förderprogramms wurde im März 2009 eingerichtet. Die Transferstelle ist seitdem beim Büro Plan und Praxis GbR in Berlin angesiedelt.

Dr. Christoph Haller arbeitet seit 2009 als Projektleiter der Bundestransferstelle.

Weitere Informationen: www.aktivezentren.de

 

Bundestransferstelle Stadtumbau (vormals: Stadtumbau Ost)

Bundestransferstelle Stadtumbau Ost

Das Programm Stadtumbau Ost (bis Ende 2016) hatte im Rahmen der Städtebauförderung zum Ziel, die Attraktivität ostdeutscher Städte und Gemeinden als Orte des Lebens und Arbeitens zu sichern und zu erhöhen. Mit dem Programm war das Ziel verbunden, eine Stärkung der Innenstädte, die Reduzierung des Angebotsüberhangs an Wohnraum und die Aufwertung der von Schrumpfungsprozessen betroffenen Städte zu erreichen. Auftakt des Programms war der im Jahr 2002 durchgeführte Wettbewerb Stadtumbau Ost. Die Bundestransferstelle Stadtumbau Ost wurde im Januar 2004 am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner (IRS) eingerichtet.

Dr. Christoph Haller arbeitet von Beginn an in der Bundestransferstelle mit (von 2004 bis 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des IRS, seitdem als freier Mitarbeiter). Mit Jahresbeginn 2017 wurde nach einer bundesweiten Programmevaluierung die Zusammenlegung des Programms Stadtumbau Ost mit dem damaligen Programm Stadtumbau West zu einem gemeinsamen Stadtumbauprogramm vollzogen. Seit diesem Zeitpunkt besteht auch eine gemeinsame Bundestransferstelle, die von FORUM Bremen in Kooperation mit der B.B.S.M. mbH Potsdam realisiert wird. Dr. Christoph Haller gehört als freier Mitarbeiter der B.B.S.M. weiterhin zum Team der Bundestransferstelle Stadtumbau.

Weitere Informationen: www.staedtebaufoerderung.info


Weitere Projekte

Baukultur Kassel

Die Stadt Kassel hat im Jahr 2013 einen Dialogprozess zur Baukultur in Kassel initiiert, um deutlich zu machen, wie vielfältig die Kasseler Baukultur ist und welche Chancen sich ergeben wenn es gelingt, die "baukulturelle Atmosphäre" der Stadt stärker ins Bewusstsein der Stadt und der jeweiligen Akteure zu rücken. Den Auftakt bildete ein Fachsymposium im September 2013, das vom Büro stadtforschung.net begleitet und dokumentiert wurde. Die Anschlussveranstaltung, ein Workshop im Juli 2014 mit ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wurde von stadtforschung.net inhaltlich konzipiert und moderiert. Seit November 2014 existiert eine informelle Arbeitsgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine "Charta der Baukultur" (nach dem Vorbild der Stadt Schwerin) für Kassel zu erarbeiten. Diese Charta für Baukultur wurde im Januar 2017 veröffentlicht. Seitdem tag die Arbeitsgruppe weiterhin regelmäßig, um die Umsetzung der Charta zu begleiten. Dr. Christoph Haller ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe.

Laufzeit: seit September 2013
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Kassel, Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz 
Auftragnehmer:  Büro stadtforschung.net
Mitwirkung: Dr. Christoph Haller als Auftragnehmer der Stadt Kassel
weitere Infos: Internetseiten der Stadt Kassel
  Dokumentation des Fachsymposiums vom September 2013 (pdf, 20 MB)
  Dokumentation des Workshops vom Juli 2014
  Charta für Baukultur Kassel (pdf)

 

Stadtforum Kassel

In der Veranstaltungsreihe "Stadtforum Kassel" werden seit über 10 Jahren regelmäßig aktuelle Themen und Projekte der Kasseler Stadtentwicklung vorgestellt und diskutiert sowie anhand von Beispielen aus anderen Städten und Regionen reflektiert. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Ort städtischer Kommunikationskultur und wird getragen vom Evangelischen Forum Kassel, einer Bildungseinrichtung der evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck (ekkw). Unterstützer sind das Kulturnetz Kassel, die Kasseler AbsolventInnenvereinigung Architektur, Stadtlanung, Landschaftsplanung e.V. und die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL.

Dr. Christoph Haller ist seit 2010 aktives Mitglied im Vorbereitungs- und Organisationsteam des Stadtforums sowie Moderator ausgewählter Stadtforen.

Mitarbeit im Berufsverband SRL

Die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) ist ein bundesweites Netzwerk mit ca. 2.000 Mitgliedern, die in sämtlichen Bereichen der Planung (Stadtplanung, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung, Umweltplanung u.v.m.) tätig sind. Die SRL ist gleichzeitig die berufsständische Interessenvertretung der planenden Berufe.

Christoph Haller war von 2010 bis 2016 als ehrenamtlicher Sprecher der Regionalgruppe Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland gewählt und ist darüber hinaus in den Arbeitskreisen Städtebauförderung, Stadtumbau und Aktive Zentren der SRL aktiv.

Tätigkeit an der Universität Kassel

Von 2015 bis 2017 hat Dr. Christoph Haller die Gast-Professur für Stadtentwicklung und Stadtmanagement im Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung (ASL) der Universität Kassel übernommen.

Zuvor war er bereits in den Jahren 2012-2014 mit mehreren Lehraufträgen am Fachgebiet Stadterneuerung / Stadtumbau der Universität Kassel tätig.